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Gaestebuch


Sarah und Christopher Seidel
Liebe Elke, schon während der Vorbereitung warst du immer a...

Christian & Birgit
Liebe Elke, wie versprochen melden wir uns heute nach ein...

Stephanie Hayn
Liebe Elke, schon als wir uns zum ersten Mal trafen um uns k...

… zu mir

 

Sie fragen sich wie man darauf kommt, sich als Freier Redner für Trauzeremonien anzubieten? Fest steht, dass ich schon viele Jahre vor meiner eigenen Hochzeit mit einem besonderen Hochzeits-Virus infiziert war und von Feierlichkeiten dieser Art und allem was dazu gehört, nie genug bekommen konnte. Letztendlich war es aber mein eigener “größter Tag des Lebens”, an dem einiges schief gelaufen ist und ich den ersten Gedanken fasste, ganze Hochzeitsfeste organisieren zu wollen, um Anderen Kummer zu ersparen, den man als “Ersttäter” manchmal erleben muß.

 

Auf diesem Weg zeigte sich aber, daß vor allem die Trauzeremonien meist leider sehr unpersönlich ausfielen und schwer vom zuständigen Geistlichen abhängig waren. Man im Standesamt ohnehin nicht viel Persönlichkeit erwarten durfte, weil den Beamten schlichtweg die Zeit fehlt.

 

Ein Allgemeinzustand, der – meiner Meinung nach – grundsätzlich nicht glücklich machen kann. Die wichtigsten Worte eines Lebens – das Eheversprechen – verdienen einen ganz besonderen Rahmen und die Ausdrucksweise, die das Brautpaar wünscht.

Ich selber hatte glücklicherweise noch nie echte Probleme zum besonderem Anlaß die richtigen Worte zu finden. So dachte ich; Warum nicht auch hier so verfahren, wie es in anderen Ländern Gang & Gebe ist? Paaren helfen, eine Feierstunde zu planen, die so ausfällt, daß alles Wichtige gesagt wird und sie auch in Zukunft ein wohliger Schauer überkommt, wenn sie daran zurück denken. Im Rahmen der ZEREMONIE wird alles möglich gemacht, um Ihren Vorstellungen gerecht zu werden. Hier ist es vollkommen gleich welcher Religion Sie angehören, oder welche Ansichten Sie vertreten. Ob Sie als Frau eine Frau ehelichen oder Kulturen vermischen. Sie machen mir, wenn Sie mich an Ihrem Hochzeitstag teil haben lassen, eigentlich mehr Freude als Arbeit. Denn diese Arbeit ist für weit mehr als nur ein Job…

Zu mir

Wie die meisten Menschen habe ich eine ´ordentliche´ Ausbildung gemacht, danach einige Berufszweige ausprobiert, wurde aber früh selbständig und versuchte meine Träume zu verwirklichen. Was mir bis heute schon ein Stück weit gelungen ist…

 

Meine eigene Hochzeit und die Geburt meines Sohnes sorgten 1999 für eine komplette Umstellung und Neuorientierung. In den letzten 10 Jahren hat unsere kleine Familie  viel erlebt und bestanden. Die Geschichten und Persönlichkeiten der Brautpaare beeinflussen und bereichern unser Leben seit 2002 auf besondere Weise. Viele Freundschaften sind gewachsen und werden auch über weite Ferne gepflegt.

Ich habe in den letzten 10 Jahren durch die Zeremonien immer wieder grenzenloses Glück und Freude erlebt – Dafür bin ich sehr dankbar und habe aus jeder Feierstunden immer etwas mitgenommen…

Was würde SIE wohl glücklich machen….? Finden wir es heraus!

Frosch geküsst? Foto von Jörg Humpe - Danke! :*
Im Rahmen der ZEREMONIE wird alles möglich gemacht, um Ihren Vorstellungen gerecht zu werden. Hier ist es vollkommen gleich welcher Religion Sie angehören, oder welche Ansichten Sie vertreten.  Sie machen mir also, wenn Sie mich an Ihrem Hochzeitstag teil haben lassen, eigentlich mehr Freude als Arbeit.